Institut für Kognitionswissenschaft

Institute of Cognitive Science


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Institut für Kognitionswissenschaft

Institut für Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück

Topinformationen

Schildkröten auf dem Speiseplan

Eine Forschergruppe, der auch Prof. Dr. Simone Pika vom Institut für Kognitionswissenschaft angehört, konnte ganz neue Erkenntnisse über das Verhalten freilebender Schimpansen sammeln. Das internationale Forscherteam von der Universität Osnabrück und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat die Tiere im Loango Nationalpark in Gabun beobachtet. Erstmalig stellten die Forscher dabei fest, dass Schimpansen auch Schildkröten erbeuten. Die Art und Weise des Verzehrs zeigte bisher noch nicht bekannte Verhaltensweisen der Primaten.

KI hautnah erleben: Universität Osnabrück präsentiert Forschung auf der MS-Wissenschaft

Auf dem Forschungsschiff MS-Wissenschaft, das im Rahmen des von der Bundesregierung ausgeschriebenen Jahres der Künstlichen Intelligenz (KI) durch Deutschland fährt, präsentiert das Institut für Kognitionswissenschaft (IKW) der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Peter König und Prof. Dr. Gordon Pipa ein Exponat mit dem Titel „Westdrive“ zur Akzeptanz von künstlicher Intelligenz in autonomen selbstfahrenden Fahrzeugen.

NDR-Sendung über unser Kindersprachlabor

Muttersprache: Wie Babys sprechen lernen

Hallo Niedersachsen - 19.02.2019

Die allererste Sprache, die ein Baby lernt, ist immer die Muttersprache. Wie genau das funktioniert, erforschen Wissenschaftler im Kindersprachlabor Osnabrück.

KI-Campus Osnabrück

Mit dem KI-Campus leistet die Universität Osnabrück einen wesentlichen Beitrag zur auch politisch nachdrücklich geforderten Forschung für eine innovative und digitale Gesellschaft.

Getragen wird der Campus von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor allem aus den in Forschung und Lehre erfolgreichen Instituten für Informatik, für Wirtschaftsinformatik sowie aus dem Institut für Kognitionswissenschaft.

Herzlichen Glückwunsch, Viviane!

Hohe Auszeichnung: Studierende der Universität Osnabrück erhält Niedersächsischen Wissenschaftspreis

Es ist eine hohe Auszeichnung und kann der Beginn für eine große Karriere in der Forschung sein: Am Mittwoch, 21. November, wurde Viviane Kakerbeck einer der begehrten Wissenschaftspreise Niedersachsen vom niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler im Rahmen einer Feierstunde in Hannover verliehen. Die 21-Jährige studiert Cognitive Science an der Universität Osnabrück und wird für ihr herausragendes Studium ausgezeichnet.

Das IKW ist Teil der DFG geförderten multilokalen Forschergruppe FOR 2253

Das Institut für Kognitionswissenschaft nimmt teil an einer von der DFG geförderten multilokalen Forschergruppe mit dem Ziel der gemeinsamen Entwicklung von Sprache und Kognition auf die Spur zu kommen. An dem Projekt „Crossing the Borders: The interplay of language, cognition and the brain in early human development“ (FOR 2253) sind Arbeitsgruppen der Universitäten Potsdam, Mainz, Leipzig, Hamburg, Göttingen, LMU München, Gießen in enger Kooperation beteiligt.
Prof. Jutta L. Mueller wird im Rahmen der Forschergruppe untersuchen wie sich die akustischen und sprachlichen Eigenschaften von Tönen und Lauten auf das Lernen komplexer Regeln bei Kleinkindern auswirkt.

Ein herzliches Willkommen an unsere neue Kollegin: Prof. Dr. Simone Pika

Renommierte Unterstützung für unser Institut: Dr. Simone Pika hat ab dem 1. Januar 2019 die Professur für vergleichende Kognitionsbiologie inne. Die international renommierte Verhaltensbiologin erforscht vor allem die Entstehung und Entwicklung von Kommunikation mit einem besonderen Blick auf der Gestik. Dabei liegt ihr Fokus auf Kleinkindern, Primaten und Rabenvögeln.

Ergonomische Arbeitsplätze durch Embodied Engineering

Ein Forschungsvorhaben am Institut für Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück in Kooperation mit dem Osnabrücker Technologie- und Beratungsunternehmen Virtual Spice by SALT & PEPPER Software Solutions und dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT soll helfen, unter Einsatz von virtueller Realität (VR) ergonomisch optimierte Arbeitsplätze in der industriellen Fertigung zu entwerfen. In dem Projekt wird unter der Leitung von Prof. Dr. Peter König eine neue Eyetracking-Methodologie entwickelt, mit der sich Bewegungsabläufe in virtuellen Umgebungen leichter simulieren lassen.

Schon Babys haben die kognitive Fähigkeit komplexe Tonstrukturen zu erkennen

Bereits fünf Monate alte Babys haben die Fähigkeit, komplexe Tonstrukturen ähnlich denen unserer Sprache bei eingebetteten Sätzen zu erkennen. Das hat ein Forscherteam von der Universität Osnabrück und dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) Leipzig jetzt in einer bei Science Advances erschienenen Studie zeigen können. Prof. Jutta Mueller, Juniorprofessorin für Psycho- und Neurolinguistik an der Uni Osnabrück stellt fest:“ Wir wissen, dass die Fähigkeit komplexe auditorische Sequenzen zu analysieren charakteristisch für die Sprachverarbeitung ist. Diese Fähigkeit ist eventuell allein beim Menschen zu finden. Unsere Studie zeigt darüber hinaus, dass wir bereits im Säuglingsalter über diese Fähigkeit verfügen.“

Intelligenz bei Menschen und Maschinen besser verstehen

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Graduiertenkolleg „Computational Cognition“ mit 3,1 Mio. Euro

Das Graduiertenkolleg „Computational Cognition“ soll dazu beitragen, Intelligenz bei Menschen und Maschinen besser zu verstehen. Im Zentrum steht das Verständnis der Verbindungen von niedrigen und höheren Kognitionsebenen. „Exemplarisch werden solche Probleme bearbeitet, die für den Menschen einfach sind, aber für künstliche Systeme immer noch als schwierig gelten. Dazu gehören Analogien, die Einführung neuer Konzepte und pragmatisches Schlussfolgern“, erläutert der Sprecher des Graduiertenkollegs Prof. Dr. Gordon Pipa. Das Graduiertenkolleg führt die beiden Forschungsfelder Kognitionswissenschaft und Künstliche Intelligenz zusammen.

Der Sprache auf der Spur! DFG fördert neues Forschungsprojekt im Osnabrücker Kindersprachlabor

Wie schaffen es Babys, Wortbedeutungen und geordnete Muster in der Sprache zu entdecken? Warum lernen wir sprachliche Regeln in der Kindheit so viel leichter als im Erwachsenenalter?

Um diese Fragen zu untersuchen, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ab 1. Oktober 2017 über drei Jahre ein Projekt am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück.

What is Cognitive Science? - Der Film zum "Handbuch Kognitionswissenschaft"

In dem durch ein Studienprojekt entstandenen Film "What is Cognitive Science?" wird in 80 Minuten erklärt, was die Studenten und Studentinnen an ihrem Studiengang interessant finden.

Der Film ist sowohl sehenswert für echte CogScis als auch besonders für interessierte Laien und natürlich für diejenigen, die bisher keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage erhalten haben: "Kognitionswissenschaft? Was ist das eigentlich?".

"The Science of our Minds" – The official promotional video

Das Institut für Kognitionswissenschaft präsentiert "The Science of our Minds" - ein offizielles Informationsvideo.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beschäftigen sich am Institut für Kognitionswissenschaft in Osnabrück it den Fragen

  • Wie funktioniert unser Gehirn?
  • Wie sind Geist und und Gehirn verbunden?
  • Ist es möglich, Intelligenz künstlich zu erzeugen?

Kolloquium des IKW

Das Kolloquium des Instituts für Kognitionswissenschaft findet im Wintersemester 2017/2018 immer Mittwochs in der Barbarastraße 22c, Raum 93/E31 statt. Mehr Informationen auf der englischen Übersichtsseite.