Institut für Kognitionswissenschaft

Institute of Cognitive Science


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Institut für Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück

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We are hiring!

2 PhD positions are available in the RTG Computational Cognition! Come and join our team!

Research fields involved in the RTG are Neuroinformatics, Neurobiopsychology, Bio-Inspired Computer Vision, Knowledge-Based Systems, Comparative BioCognition, Cognitive Natural Language Processing & Communication, Cognitive Modeling, Artificial Intelligence, and Cognitive Computing.

Workshop on Computational Cognition

COMCO 2021 brings together experts studying the mind from a computational point of view for a better understanding of human and machine intelligence. Besides featuring top-class scientific talks and panel discussions this workshop also offers the opportunity to networking. Participants can present their latest research projects for a talk/ poster session.
The workshop will take place online, on September 23 – 24.

Cognitive Science-Studierende der Uni Osnabrück bringen Reclam-Band zu Alan Turing auf den Weg

Unter der Leitung von Prof. Dr. Achim Stephan und Prof. Dr. Sven Walter haben neun Masterstudierende des Cognitive-Science-Programms der Uni Osnabrück Alan Turings bahnbrechenden Aufsatz „Computing Machinery and Intelligence“ neu übersetzt und mit einem Nachwort versehen. Erschienen ist er in der Reihe Great Papers Philosophie des Reclam-Verlags.

Q&A mit Noam Chomsky

Auf Einladung von Studierenden der Uni Osnabrück war der weltweit bekannte amerikanische Sprachwissenschaftler Noam Chomsky am 23. April 2021 zu Gast in einer digitalen Fragerunde. Studierende des Instituts für Kognitionswissenschaft an der Uni Osnabrück hatten den Mitbegründer der Kognitionswissenschaft eingeladen, der im Livestream ausgewählte Fragen beantwortete. Noam Chomsky ist emeritierter Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und für seine Forschung zum Ursprung der menschlichen Sprache bekannt.

Moderator: Marcel Ruland

Organisation: Felix Hammer, Ilona Martynenko und Thore Schönfeld

Zur Aufzeichnung bei Youtube

Probabilistische Modellierung erlaubt den Vergleich abstrakter Bedeutungsrepräsentationen

Eine einflussreiche Strömung in Philosophie und Linguistik nimmt an, dass die Bedeutung sogenannter Mengenausdrücke (z.B. "viele", "einige", oder "die meisten") mithilfe der klassischen binären Logik wiedergegeben werden kann. Experimentelle Daten legen oberflächlich betrachtet jedoch nahe, dass Mengenausdrücke eher eine gradierte, auf Prototypen ausgerichtete Bedeutung haben. In einem neuen Aufsatz, der in der Zeitschrift PNAS erschienen ist, untersucht ein internationales Team aus Forschern unter Beteiligung der Cognitive Modeling Gruppe mithilfe von modernen Methoden, nämlich probabilistischen Modellen und statistischen Analysen, welche abstrakten Bedeutungsrepräsentationen den Gebrauch von Mengenausdrücken am besten erklären. Sie schließen, dass eine traditionelle logische Bedeutungsrepräsentation die Daten hinreichend, wenn nicht besser als eine auf Prototypen basierte Repräsentationsform, erklärt, wenn beide in ein realistisches kognitives Modell der Wortwahl eingebettet werden. Ein kurzes Video fasst diese Arbeit zusammen. Dieses Projekt wurde unterstützt durch das DFG Schwerpunktprogramm XPrag.de.

Informationen zur Lehre im Sommersemester 2021

Die Lehre im Sommersemester 2021 wird in drei Formen angeboten: Die meisten Veranstaltungen werden als digitale Veranstaltungen realisiert und erfordern keine durchgehende Präsenz in Osnabrück. Einige ausgesuchte Veranstaltungen, bei denen dies besonders sinnvoll ist, werden aber auch als Hybrid- oder Präsenzveranstaltung angeboten. In Hybridveranstaltungen kann ein Teil der Zuhörerschaft vor Ort anwesend sein, die anderen arbeiten online mit. Es ist sinnvoll, bei einer Hybridveranstaltung auch mindestens ein Mal in Präsenz teilzunehmen, das ist aber nicht vorgeschrieben. In einigen wenigen Präsenzveranstaltungen sind alle Teilnehmenden vor Ort präsent, zum Teil verpflichtend. Um für das kommende Semester zu planen, ist auf Stud.IP für jeden Kurs einzusehen, in welcher der drei genannten Modi der Kurs realisiert wird. Die jeweiligen Kursleiter:innen können im Zweifel konkrete Fragen zu einzelnen Kursen beantworten.

Internationale Gemeinschaftsstudie führt zu bahnbrechenden Ergebnisse in der Traumforschung

Mit schlafenden Versuchspersonen lassen sich komplexe Nachrichten austauschen: Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen jetzt in Studien gezeigt. Das Journal Current Biology veröffentlicht die Ergebnisse in seiner Ausgabe vom 18. Februar 2021.

Interview mit Viviane Clay, Gewinnerin des Mendeley Data FAIRest Datasets Awards

Frei zugängliche Forschungsdaten sind essentiell für eine prosperierende Forschungsgemeinschaft, sagt Viviane Clay, die den Mendeley Data FAIRest Datasets Award als eine wichtige Anerkennung für ihr Bemühen ansieht, Forschungsdaten und Analyse-Skripten wiederverwendbar zu veröffentlichen. In ihrem Interview in Elsevier Connect News stellt sie die Wichtigkeit von Open Access Daten für Forschende und die Forschung dar.

Corona-Vorhersagen: gemeinsames Projekt mit dem Forschungszentrum Jülich

Neuroinformatiker der Universität Osnabrück und Datenspezialisten des Forschungszentrums Jülich stellen täglich neue Modellergebnisse zur Vorhersage der Covid-19-Infektionen bereit. Die Ergebnisse enthalten tagesaktuelle Schätzungen der gemeldeten Neu-Infektionen und eine 5-Tages-Vorhersage für jeden deutschen Landkreis, und sind hier abrufbar. Die Prognosen beruhen auf Daten des Robert Koch-Instituts, die mit einem neuen, wahrscheinlichkeitsgewichteten Modell der Osnabrücker Neuroinformatiker auf Höchstleistungsrechnern des Jülich Supercomputing Centre (JSC) statistisch analysiert werden.

Schildkröten auf dem Speiseplan

Eine Forschergruppe, der auch Prof. Dr. Simone Pika vom Institut für Kognitionswissenschaft angehört, konnte ganz neue Erkenntnisse über das Verhalten freilebender Schimpansen sammeln. Das internationale Forscherteam von der Universität Osnabrück und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat die Tiere im Loango Nationalpark in Gabun beobachtet. Erstmalig stellten die Forscher dabei fest, dass Schimpansen auch Schildkröten erbeuten. Die Art und Weise des Verzehrs zeigte bisher noch nicht bekannte Verhaltensweisen der Primaten.

KI hautnah erleben: Universität Osnabrück präsentiert Forschung auf der MS-Wissenschaft

Auf dem Forschungsschiff MS-Wissenschaft, das im Rahmen des von der Bundesregierung ausgeschriebenen Jahres der Künstlichen Intelligenz (KI) durch Deutschland fährt, präsentiert das Institut für Kognitionswissenschaft (IKW) der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Peter König und Prof. Dr. Gordon Pipa ein Exponat mit dem Titel „Westdrive“ zur Akzeptanz von künstlicher Intelligenz in autonomen selbstfahrenden Fahrzeugen.

KI-Campus Osnabrück

Mit dem KI-Campus leistet die Universität Osnabrück einen wesentlichen Beitrag zur auch politisch nachdrücklich geforderten Forschung für eine innovative und digitale Gesellschaft.

Getragen wird der Campus von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor allem aus den in Forschung und Lehre erfolgreichen Instituten für Informatik, für Wirtschaftsinformatik sowie aus dem Institut für Kognitionswissenschaft.

Ergonomische Arbeitsplätze durch Embodied Engineering

Ein Forschungsvorhaben am Institut für Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück in Kooperation mit dem Osnabrücker Technologie- und Beratungsunternehmen Virtual Spice by SALT & PEPPER Software Solutions und dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT soll helfen, unter Einsatz von virtueller Realität (VR) ergonomisch optimierte Arbeitsplätze in der industriellen Fertigung zu entwerfen. In dem Projekt wird unter der Leitung von Prof. Dr. Peter König eine neue Eyetracking-Methodologie entwickelt, mit der sich Bewegungsabläufe in virtuellen Umgebungen leichter simulieren lassen.

Intelligenz bei Menschen und Maschinen besser verstehen

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Graduiertenkolleg „Computational Cognition“ mit 3,1 Mio. Euro

Das Graduiertenkolleg „Computational Cognition“ soll dazu beitragen, Intelligenz bei Menschen und Maschinen besser zu verstehen. Im Zentrum steht das Verständnis der Verbindungen von niedrigen und höheren Kognitionsebenen. „Exemplarisch werden solche Probleme bearbeitet, die für den Menschen einfach sind, aber für künstliche Systeme immer noch als schwierig gelten. Dazu gehören Analogien, die Einführung neuer Konzepte und pragmatisches Schlussfolgern“, erläutert der Sprecher des Graduiertenkollegs Prof. Dr. Gordon Pipa. Das Graduiertenkolleg führt die beiden Forschungsfelder Kognitionswissenschaft und Künstliche Intelligenz zusammen.

What is Cognitive Science? - Der Film zum "Handbuch Kognitionswissenschaft"

In dem durch ein Studienprojekt entstandenen Film "What is Cognitive Science?" wird in 80 Minuten erklärt, was die Studenten und Studentinnen an ihrem Studiengang interessant finden.

Der Film ist sowohl sehenswert für echte CogScis als auch besonders für interessierte Laien und natürlich für diejenigen, die bisher keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage erhalten haben: "Kognitionswissenschaft? Was ist das eigentlich?".

"The Science of our Minds" – The official promotional video

Das Institut für Kognitionswissenschaft präsentiert "The Science of our Minds" - ein offizielles Informationsvideo.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beschäftigen sich am Institut für Kognitionswissenschaft in Osnabrück it den Fragen

  • Wie funktioniert unser Gehirn?
  • Wie sind Geist und und Gehirn verbunden?
  • Ist es möglich, Intelligenz künstlich zu erzeugen?